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ContiTech: Technikwissen für Werkstätten
Der Erfolg freier Werkstätten im Ersatzmarkt ist nicht zuletzt eine Vertrauensfrage. Fährt der Kunde zufrieden vom Hof, kommt er mit Sicherheit wieder. Die Chance, solches Vertrauen überhaupt aufzubauen, bekommt nur, wer von Anfang an ein stimmiges Gesamtpaket bietet: Wettbewerbsfähige Preise, Qualitätsprodukte und Kompetenz, in der Grube genauso wie hinter dem Verkaufstresen, gehören dazu. Keine leichte Aufgabe im immer härter umkämpften Markt, bei der sich Werkstätten aber auf Partner wie ContiTech verlassen können.
Am Ball bleiben heisst die Devise. Für die technische Kompetenz gilt dies ganz besonders. Angesichts der Technologiesprünge heutzutage sollten Werkstätten permanent die Entwicklungen im Automobilbau verfolgen. Die Handgriffe müssen schließlich auch an den neuesten Motoren sitzen. Für ältere Modelle sind die Richtlinien für Wartung und Reparatur ebenfalls nicht in Stein gemeißelt. “Kfz-Profis müssen immer auf dem neuesten Stand sein, daran führt kein Weg vorbei”, betont Helmut Engel, Leiter Automotive Aftermarket der ContiTech Power Transmission Group. Und er weiss auch: “Es ist an den Herstellern und am Handel, die Werkstätten dabei zu unterstützen. Sich auf das Produzieren und Liefern von Teilen zu beschränken, reicht nicht mehr. ContiTech baut seinen technischen Service daher kontinuierlich aus.” Von Vorteil ist dabei die Spitzenstellung des Unternehmens in der Automobilen Erstausrüstung. Nicht nur die Original-Qualität der Antriebsriemen für den Ersatzmarkt gibt Werkstätten Sicherheit, auch die generelle Nähe zur OE. “Kurze Wege ermöglichen eine schnelle Abstimmung mit den Kollegen, wann immer sie nötig ist”, sagt Engel. Produkte und Informationen können so zügig bereitgestellt werden.
Regelmäß veröffentlicht ContiTech technische Modifikationen, Updates und Einbautipps. Ob die geänderte Spannrolle für den Ford 1.8-l-Dieselmotor, häufige Montagefehler beim VW 2,5-l-TDI V6 oder die Umrüstung des Keilrippenriemens bei 1,4/1,6-l-Motoren von Renault - der E-Mail-Newsletter “Technical Info” informiert Werkstätten kurz und präzise über wichtige Änderungen, die bei der Inspektion zu berücksichtigen sind. Ergänzend zum Newsletter erstellen die Experten von ContiTech Einbauanleitungen, die Schritt für Schritt den Zahnriemenwechsel an gängigen Motoren erläutern. Wichtiges Hintergrundwissen und praktisches Geschick werden zudem bei den Schulungen vermittelt. Interessierte können sich über www.contitech.de/aam für die Technical Info/Technical News registrieren sowie Einbauanleitungen herunterladen.
Neuerdings finden Werkstätten auch im Online-Auftritt von ContiTech unter www.contitech.de/pic ausführliche Informationen zu sämtlichen 2.600 Automotive-Aftermarket-Produkten des Unternehmens. Das Product Information Center, kurz PIC, stellt für jeden Artikel neben allgemeinen Informationen auch technische Daten, Tipps zur Riemenmontage und zum passenden Zubehör bereit. Die Inhalte sind für jeden frei zugänglich. Eine Registrierung und aufwändiges Einloggen mit Passwort sind nicht nötig. “Die technische Unterstützung soll schließlich für Werkstätten schnell und unkompliziert abrufbar sein”, erklärt Markus Pirsch, der den Marketing Service leitet. Kosten entstehen den Nutzern der technischen Servicepalette von ContiTech in der Regel keine. Nur für das Praxistraining an Motoren fällt eine Gebühr an.
ContiTech verknüpft seine Informationen auch mit TecDoc. Dort oder in vergleichbaren Plattformen finden Werkstätten ebenfalls aktuelle Auskünfte für die fachgerechte Wartung und Reparatur. “Wir raten freien Werkstätten, die vorhandenen Informationsquellen eingehend zu nutzen”, sagt Helmut Engel. “Wer technisch fit ist und auf Qualität setzt, der gewinnt das Vertrauen seiner Kunden. Und das ist ein wichtiger Schritt für den Erfolg.”
Quelle: ContiTech AG
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